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BeitragVerfasst: 08.02.2019, 13:54:53 
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BeitragVerfasst: 08.02.2019, 14:36:27 
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Elwood hat geschrieben:
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Das Video ist kaputt, da bewegt sich nichts :lol:

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Die Bewohner der Erde heißen Autos. Ihre Sklaven haben zwei Beine, müssen für sie arbeiten und sie pflegen.


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BeitragVerfasst: 08.02.2019, 14:46:08 
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Du musst nur schneller scrollen... :P

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BeitragVerfasst: 10.02.2019, 11:48:17 
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Krümel hat geschrieben:
Stuttgart21
Sehr interessant wie die Politik "Arbeitet".


Uthoff und von Wagner sind wirklich großartig! Die planerische Umsetzung des Bahnhofs und das Vorgehen rundherum inkl. Umgang mit der eigenen Bevölkerung ist ja wirklich katastrophal.

Wobei ich schon anmerken mag, dass die Gschicht mitn Kopfbahnhof mit folglich sackgassenförmigem Zubringer von und zur Hauptstrecke wirklich hatschert für jeden is, der dort im Zug hin oder nur dran vorbei will/muss. Es geht immerhin um eine Stadt mit 630.000 Einwohnern und je nachdem, was man als Einzugsgebiet dazurechnen mag, das Vielfache.

Mir ist der Schwabe mit seiner unentspannten "Schaffe, schaffe, Häusle baue"-Mentalität zwar mindestens so unsympathisch wie alles, was an Auto-Markenimage aus dieser Stadt rauskommt - aber die Motivation, diesen grundsätzlichen verkehrsplanerischen Strickfehler korrigieren zu wollen, ist schon auch rational nachvollziehbar und nicht nur mit Minderwertigkeitskomplex ins Lächerliche zu ziehen. Umgekehrt: Kopfbahnhöfe waren sind ein schwer zu beseitigender Ausdruck städtebaulicher Überheblichkeit: "Wir sind der Nabel der Welt und deswegen hört hier gefälligst auch die Bahn auf!" Das hatten wir in Wien sogar dreifach, ist inzwischen summa summarum vernünftig gelöst. Wenns das is Stuttgart doch noch halbwegs hinbringen is gut, bleiben noch die Hauptbahnhöfe von München, Leizpig und Frankfurt.


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BeitragVerfasst: 10.02.2019, 11:49:22 
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Krümel hat geschrieben:
Stuttgart21
Sehr interessant wie die Politik "Arbeitet".


Uthoff und von Wagner sind wirklich großartig! Die planerische Umsetzung des Bahnhofs und das Vorgehen rundherum inkl. Umgang mit der eigenen Bevölkerung ist ja wirklich katastrophal.

Wobei ich schon anmerken mag, dass die Gschicht mitn Kopfbahnhof mit folglich sackgassenförmigem Zubringer von und zur Hauptstrecke wirklich hatschert für jeden is, der dort im Zug hin oder nur dran vorbei will/muss. Es geht immerhin um eine Stadt mit 630.000 Einwohnern und je nachdem, was man als Einzugsgebiet dazurechnen mag, das Vielfache.

Mir ist der Schwabe mit seiner unentspannten "Schaffe, schaffe, Häusle baue"-Mentalität zwar mindestens so unsympathisch wie alles, was an Auto-Markenimage aus dieser Stadt rauskommt - aber die Motivation, diesen grundsätzlichen verkehrsplanerischen Strickfehler korrigieren zu wollen, ist schon auch rational nachvollziehbar und nicht nur mit Minderwertigkeitskomplex ins Lächerliche zu ziehen. Umgekehrt: Kopfbahnhöfe sind ein schwer zu beseitigender Ausdruck städtebaulicher Überheblichkeit: "Wir sind der Nabel der Welt und deswegen hört hier gefälligst auch die Bahn auf!" Das hatten wir in Wien sogar dreifach, ist inzwischen summa summarum vernünftig gelöst. Wenns das is Stuttgart doch noch halbwegs hinbringen is gut, bleiben noch die Hauptbahnhöfe von München, Leizpig und Frankfurt.


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BeitragVerfasst: 11.02.2019, 20:39:54 
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BeitragVerfasst: 12.02.2019, 07:48:38 
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8)
Ich wiederhole mich ja nur zu gern:
viewtopic.php?f=6&t=8044&start=2445&#p197259

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BeitragVerfasst: 15.02.2019, 22:35:25 
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Der Wankelmütige hat geschrieben:
Luftgrenzwerte und so

Sorry für die überbeleuchtete, unterbelichtete Trutschn am anderen Mikrofon. Erstaunlich, dass dem Köhler da in der halben Stunde nicht auch noch die restlichen Haare ausfallen.





Mai Thi Nguyen-Kim, die im übrigens einen sauguten Channel betreibt, klatscht den Köhler auf - und zwar ziemlich fest. Danke dafür, jetzt hätt ich die beiden gern im direkten Duell. Vorerst muss mir diese Besetzung reichen.


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BeitragVerfasst: 16.02.2019, 02:08:17 
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Diese ganzen Diskussionen sind einfach nur Sinnlos und es gibt kein besseres Wort, welches den Umstand treffender beschreiben könnte.

Der Mensch vernichtet und zerstört Alles, dass der Sau graust und dann streitet man ob ein Dieselauto in einer gewissen Straße nicht mehr fahren darf.
Würden sich diejenigen die wirklich was beeinflussen könnten für Umweltschutz interessieren, würden sie Sinnvolle Gesetze beschließen.
Mit der heutigen Technik könnten Autos halb so schwer sein, wie sie derzeit sind und auch beim cw Wert ist noch Platz und es gibt soweit ich informiert bin kein Menschenrecht darauf, dass jeder mit einem Radpanzer durch die Gegend kurven dürfen muss. Sofern das von mir gelesene stimmt, hat ein Auto bei ca 90-110 Km/h einen guten Wirkungsgrad bezüglich Verbrauch und Geschwindigkeit, der sich darüber erheblich verschlechtert, also wozu 200 wie in DE?
LKW könnten schon seit ca 40 Jahre deutlich weniger Luft vor sich her schieben (Colani hats vorgezeigt) und hätten damals schon 10% Kraftstoff einsparen können und heute fahren immer noch Fronten wie Ziegelmauern durch die Gegend.
Unlängst zu fortgeschrittener Stunde an einer Bar haben sich 4 Damen neben mir unterhalten und sich gegenseitig erzählt wo sie dieses Jahr überall hinfliegen werden. Ein und die Selbe fliegt im Frühjahr für ein Wochenende nach Paris, im September für 4 Tage nach Berlin und wo sie im Sommerurlaub hinfliegt weiß sie noch nicht. Und auch die Anderen haben reichlich Luftkilometer vor sich was ich dem Gesprächen entnehmen konnte weil, Zitat: das fliegen ist ja so billig.
Sollen nur alle kreuz und quer herum fliegen und mit ihren Leasing Panzern bei Sonnenschein mit Licht und Klimaanlage herumfahren und im Winter schön die Standheizung aufdrehen deren Gewicht man auch den Sommer lang sinnlos mitschleppt, so wie Unmengen an Kabelkilometer und E-Motoren für die sinnbefreiten Extras. Dazu noch schöne breite Schlapfen damit das Geschwür nicht zu leicht rollt.
Im Sommer wenn dann zuhause und in den Büros die Klimaanlagen die Stromleitungen auszuzeln, weil es ja wieder sooo heiß ist wegen dem bösen Klimawandel, kann man auch schön über die dummenrechtenesoterischverschwörungstheoretischen Wandel Leugner lästern. Die meinen es aber zumindest ehrlich und handeln nicht gegen besseren Wissens, sie wissen es nicht anders.

Würde man wollen, könnte man der Umwelt extrem viel ersparen mit diversen Geräten die keine "Sollbruchstellen" verbaut haben, deutlich abgespeckten Autos, aerodynamischen LKWs, teurere Flüge, viel mehr regionale Produkte um Transporte zu vermeiden, heftige Strafen für jene die ihren Dreck aus dem Auto werfen, kein ausbringen diverser Stoffe am Himmel für welchen Zweck auch immer usw usw.
Klingt eigentlich einfach und machbar, geht aber nicht, weil das die Wirtschaft nicht verkraften würde, wir müssen immer das neuste Schmatzfon kaufen und das alte funktionierende wegwerfen, sonst bricht das System zusammen.

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Zuletzt geändert von schrauber30 am 16.02.2019, 02:34:30, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 16.02.2019, 10:06:34 
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Eh. Nur gehts da ganz konkret um die Atemluft in der Stadt und wenn dort 60% vom NOx aus vor Ort langsam dahinschleichenden Auspuffen stammt, sind Maßnahmen beim Flugverkehr und der Windschlüpfrigkeit bei Autobahntempo die falsche Baustelle. Gewicht is natürlich ein Ansatz.

Oder die 50% der autofahrenden Städter, die sich zu gut für die Öffis vorkommen.

Wo bei mir immer die Augen vor Liebe und Freude leuchten anfangen sind so selbsternannte Umweltaktivisten, die mitn Privatjet zu Klimagipfeln düsen. Ganz speziell ein Herr DiCaprio, der zusätzlich noch jeden einzelnen Abend im Jahr in irgend einer anderen Ecke der Welt die nächste Blondine von der Tanzfläche zahn muss. Hauptsach vom Carbon Footprint schwadronieren und glauben mitn eigenen Tesla is alles gut. Scheinheiliger Wappler.


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BeitragVerfasst: 16.02.2019, 13:37:29 
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Der Wankelmütige hat geschrieben:
Eh. Nur gehts da ganz konkret um die Atemluft in der Stadt und wenn dort 60% vom NOx aus vor Ort langsam dahinschleichenden Auspuffen stammt, sind Maßnahmen beim Flugverkehr und der Windschlüpfrigkeit bei Autobahntempo die falsche Baustelle. Gewicht is natürlich ein Ansatz.

Oder die 50% der autofahrenden Städter, die sich zu gut für die Öffis vorkommen.

Wo bei mir immer die Augen vor Liebe und Freude leuchten anfangen sind so selbsternannte Umweltaktivisten, die mitn Privatjet zu Klimagipfeln düsen. Ganz speziell ein Herr DiCaprio, der zusätzlich noch jeden einzelnen Abend im Jahr in irgend einer anderen Ecke der Welt die nächste Blondine von der Tanzfläche zahn muss. Hauptsach vom Carbon Footprint schwadronieren und glauben mitn eigenen Tesla is alles gut. Scheinheiliger Wappler.


Ich würde ersteren da ja gerne zustimmen aber finde ich die Debatte mehr als verlogen - übrigens von beiden Seiten. Man kann sich heutzutage alles schön oder zurechtreden man muss nur die richtigen Dinge weglassen oder sie ins richtige Licht rücken. Alleine wenn ich zusehe wie massiv im 23. Bezirk verdichtet gebaut wir geht mir die Luft aus. Jedes Fuzerl Hinterhof wird zugepflastert, fast jedes grössere Grünstückerl das bebaut werden darf ist bereits am Markt.

Traue nie einer Statistik die Du nicht selber gefälscht hast oder so ähnlich. Einerseits fehlt es bei der Debatte massiv an halbwegs vernünftigen technikaffinen Teilnehmern die auch Maßnahmen ausarbeiten die aber offensichtlich von der Industrie unterdrückt werden auf der anderen Seite an jenen die technisches Verständnis haben und dies auch sinnvoll einsetzen könnten.

Neue effizientere Fahrzeuge - wie von vielen gefordert?
"Daunseising" mit massiven Mehrverbräuchen im Normalbetrieb und einem technischen Aufwand der jeder Werkstatt massiv Kopfweh bereitet weil der "Intschinör" das am Kompiudda massiv zsammpudert, Ost und Südeuropa das am Band als ganze Einheit verbaut sodass es der Hubsi in der Werkstatt das nimma auseinanderschrauben kann.
Und das ganze quer durch Europa mit dem LKW verschickt, bei Problemen wird ja nur mehr alles getauscht und sicher ganz ohne Emissionen produziert.
Dafür enden unsere reparierbaren Dinge nachweislich noch immer irgendwo auf anderen Kontinenten, die nächsten 30 Jahre auch dort ohne Emissionskontrolle unterwegs sein und die Luft wesentlich mehr belasten als bei uns.
Wennst derzeit in D unterwegs bist kannst eh nimma so schnell fahren weil endlose LKW Kolonnen auf den rechten Fahrspuren unterwegs sind genau so wie bei uns. Vor Weihnachten war Wien - Nürnberg - Wien k.A. 40, 70 km oder sicher mehr mehrmals ein LKW nach dem anderen. Ich sehe da immer nur tausende schwer unterbezahlte osteuropäische Hilfsarbeiter die wochenlang vagabundieren nur damit der Kevin und die Schantalle bei Amazon&Co billig einkaufen können, eine Frächterlobby die für die paar tausend Hilfsarbeiter, zehntausende Arbeitsplätze wegdiskutieren können die Vorort sinnvoller angelegt wären und auch Familien entlasten würden.
Massiven Parkplatzmangel für LKW - überbelegte Parkplätze.
Wenn von Innsbruck Richtung Kufstein kilometerlange LKW Schlangen stehen... :twisted:
Who cares? Nada.

Ganz offensichtlich keinen. Wir sind mehr damit beschäftigt E-Mobilität als die Zukunft zu verkaufen weil ganz ohne Emissionen blablabla ohne zu wissen welche Probleme wir uns derzeit einhandeln bzw haben wir die schon. Und ich red nicht über Erz- bzw seltene Erdengewinnung sondern über Dinge gleich nebenan, vorm Haus oder fängt sogar im Haus an.
Aber Strom isja für manche kein Problem weil eh immer da und man kann sich auch dort die Ergebnisse so schönreden z.B. das wir nicht mehr Kraftwerke brauchen würden wenn wir alle elektrisch fahren würden man könnte auch die Kohlekraftwerke abdrehen etc.
Genau da sind wir wieder oben bei den fehlenden Technikern bzw. techn. Verständnis bzw. Ausbildung..

Manchesmal wenn ich mir Würschtel koch stelle ich mir vor das ein Schicksalsschlag an einer aktuellen DC Ladesäule mit 800V+ Ladespannung so einen gaaaaanz prominenten Befürworter trifft der technisch keine Ahnung hat was da passieren kann.
Der sieht nämlich dann genau so aus wie meit meine Würstel: Aufgeplatzt...

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Achtung: Denken gefährdet Ihre Dummheit

Dicht ins Dunkel - Trinkt da jemand?


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