Nick hat geschrieben:
Der Wankelmütige hat geschrieben:
Wo doch sowieso die wenigsten Schauspieler was anderes als sich selbst spielen können.
Seh ich gar nicht so.
Edward Norton ist ein gutes Gegenbeispiel, oder Samuel L. Jackson. William H. Macy, George Clooney oder Cate Blanchett. Eigentlich alles sehr wandlungsfähige Schauspieler. Vielleicht schaust nur die falschen Filme ?

Und vielen Dank dafür:
Zitat:
welche Damen er coyotet hat
Du hast Robert De Niro vergessen. Der wäre mir der wichtigste Vergessene. Und Al Pacino. Donald Sutherland vielleicht noch. Aber De Niro ist mir am wichtgsten.
IMO macht genau das einen guten Schauspieler aus: Daß er nicht nur sich selbst spielen kann. (Oder immer den gleichen Typen, den man vielleicht fälschlicher Weise für "ihn selbst" hält.)
Den Wentworth Miller halte ich trotzdem für den Einzigen, der McQueen glaubhaft geben kann. Weil er ganz genau so schaut wie McQueen. Und nicht, weil er ihm ähnlich sieht. (tut er nicht)
Staunet! Sehet, und gebet zu, daß ich Recht habe.
Den Ton solltet Ihr sicherheitshalber abdrehen. Fürchterliches Gestammel.
http://www.youtube.com/watch?v=zddZqaL_Kd0
Da fällt mir ein, daß ich schon lang keinen Samstagssoul gebracht habe.
Gleich zum Ausgleich ein wunderbar bekifftes Stück genialer Musik:
War/Spill the Wine. Mit Eric Burdon. Wahnsinn.
http://www.youtube.com/watch?v=K7_U-zj2gfE
Überhaupt Eric Burdon. Manchmal vergesse ich ganz, daß Weiße auch manchmal ganz anständige Musik machen. (Wenn sie wie Schwarze klingen)
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Et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non conprehenderunt
http://vienna-galaxie.blogspot.com